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Tutoring-Kolleg

Das Tutoring-Kolleg ist die zentrale Anlaufstelle für Tutorinnen und Tutoren sowie Lehrende, die an der Universität Leipzig Tutorien einsetzen.

Das Tutoring-Kolleg strebt eine enge Vernetzung mit Projekten an, die Schnittstellen zum Tutoring haben. Im Rahmen von StiL sind das vor allem die Teilprojekte LaborUniversität und Mentoring.

Welche Ziele hat das Tutoring-Kolleg?

  • Förderung des peer-to-peer-learning-Ansatzes in der Hochschule
  • Didaktische Qualifizierung und Begleitung von Tutorinnen und Tutoren
  • Anerkennung von Tutorinnen und Tutoren als potentielle Nachwuchslehrende
  • Beratung von Lehrenden zum Einsatz von Tutorien
  • Hochschulübergreifender Austausch zur Tutorienarbeit

Welche Unterstützung bietet das Tutoring-Kolleg an?

Für Tutorinnen und Tutoren:

Für Lehrende:

Aktuelles

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Anmeldung für Qualifizierungsangebote für Tutorinnen und Tutoren für das Sommersemester 2017

Ab sofort können sich Tutorinnen und Tutoren der Universität Leipzig für die Workshops und Praxisberatungen des Tutoring-Kollegs anmelden. Die Einschreibung erfolgt über das TOOL.

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Methoden-Werkstatt für Tutorinnen und Tutoren – Tutoring-Kolleg nimmt seine Arbeit auf

Am 28. November 2016 veranstaltete das Tutoring-Kolleg eine Werkstatt für studentische Tutorinnen und Tutoren im Paulinum der Universität Leipzig. Neben der Vernetzung und Fortbildung diente die Werkstatt dazu, das Tutoring-Kolleg als zentrale Anlaufstelle für Tutorienarbeit an der Universität Leipzig im Rahmen der zweiten Förderphase des Projekts StiL – Studieren in Leipzig zu eröffnen. Hierzu dankte der Prorektor für Bildung und Internationales und Projektleiter von StiL, Prof. Thomas Hofsäss, den anwesenden Tutorinnen und Tutoren für ihr Engagement in der Lehre.

Im Rahmen dieser Werkstatt hatten Tutorinnen und Tutoren die Möglichkeit, sich fakultätsübergreifend auszutauschen und zu vernetzen sowie zu aktivierenden Methoden für Tutorien fortzubilden. In einem Methoden-Marktplatz erarbeiteten sie in Gruppen Methoden zu Themen wie „(Rechen-)Übungen anleiten“, „Diskussionen anregen“ oder „Auf Prüfungen vorbereiten“ und präsentierten diese anschließend in einer Postergalerie. Dabei wurde deutlich, dass manche Methoden – wie beispielsweise „Think-pair-share“ oder „Sandwich“ bereits intuitiv von den Tutorinnen und Tutoren angewendet werden und diese nun zusätzlich eine Systematisierung und theoretische Begründung erhalten haben.

Dass Vernetzung in der Tutorienarbeit eine wichtige Rolle spielt, davon zeugt auch eine neue Publikation, die von den Mitarbeitenden des Tutoring-Kollegs herausgegeben wurde: An dem Sammelband „Vernetzt und eigenstän-
dig – Tutorienarbeit an sächsischen Hochschulen“ beteiligten sich Tutorienverantwortliche aus ganz Sachsen und beschreiben Erfahrungen, Herausforderungen und Best-Practice-Beispiele aus der Arbeit mit Tutorinnen und Tutoren.