• TH_StiL_Porträt1_Webseite_klein

    Gute Lehre bedeutet für mich, in den Dialog zu treten, sich zu respektieren und etwas mitgeben zu können; zu motivieren fürs Fach, ja auch fürs Studium und manchmal auch fürs Leben.

    Prof. Dr. Thomas Hofsäss, Projektleiter StiL
  • Stefanie Spiegler_Header Foto 2017

    Gutes Studium bedeutet für mich, neben interessanten Inhalten, viel Freiraum für Diskussionen und Austausch zu schaffen.

    Stefanie Spiegler, Lehramt Chemie, Sport
  • Inken Fuckert

    Gutes Studium bedeutet für mich, dass die Inhalte praxisnah vermittelt werden.

    Inken Fuckert, Psychologie
  • Manuel Rademacher

    Gutes Studium bedeutet für mich, meinen Fokus zu schärfen, dabei aber stets auch über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen

    Manuel Rademacher, Musikwissenschaft
  • Karolin Dörner

    Gutes Studium bedeutet für mich, dass die Lehrenden ihren Stoff mit Leidenschaft vermitteln. 

    Karolin Dörner, Kulturwissenschaften
  • Tarek Hassan

    Gutes Studium bedeutet für mich, Weltbürger zu werden.

    Tarek Hassan, Teilnehmer am BeBuddy!-Programm
  • Monika Moeschke

    Gute Lehre bedeutet für mich, die grundlegenden Bau- und Strukturmerkmale des Lebens interessant, anschaulich und verständlich weiterzugeben.

    Dr. Monika Möschke, Allgemeine und Angewandte Botanik
  • Marie Siewert, Studentin der Erziehungswissenschaften

    Gutes Studium bedeutet für mich, dass Lernen nicht aufhört, Spaß zu machen!

    Marie Siewert, Kulturwissenschaften
  • Altmeyer

    Die Voraussetzung guter Lehre besteht für mich darin, Lehre nicht primär von den Inhalten und den Lehrenden, sondern von den Lernenden und den Lernprozessen her zu denken.

    Prof. Dr. Claus Altmayer, Deutsch als Fremdsprache
  • k_Laszlo Szekelyhidi

    Gute Lehre bedeutet für mich, keinen Zirkus zu veranstalten, sondern authentisch als Forscher die eigene Begeisterung für das Fach zu vermitteln.

    Prof. Dr. László Székelyhidi, Mathematik
  • Schuecking klein

    Gute Lehre ist für mich forschungsbasierte Lehre, da das Markenzeichen einer forschungsstarken Universität wie der Alma mater lipsiensis Lehre auf dem aktuellsten Stand der Forschung - womöglich der eigenen - ist.

    Prof. Dr. med. Beate A. Schücking, Rektorin
  • Claudia Hammermueller

    Gutes Studium bedeutet für mich, selbstbestimmt sowie im Austausch mit anderen das zu studieren, was mich interessiert - theoretisch wie auch durch lebensnahe Einblicke und praktische Erfahrungen.

    Claudia Hammermüller, KMW & Politikwissenschaften
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Qualitätspakt Lehre

Der Qualitätspakt Lehre ist ein Programm des Hochschulpaktes 2020 und ein gemeinsames Projekt von Bund und Ländern. Ziel des Qualitätspaktes ist es, die Studienbedingungen und die Qualität der Lehre an deutschen Hochschulen zu verbessern. Die Universität Leipzig gehört zu den insgesamt 186 deutschen Hochschulen, die mit ihrem Antrag beim Qualitätspakt Lehre erfolgreich waren. Das Ergebnis: Bis 2016 stehen der Universität 14,5 Millionen Euro zu Verfügung, die jetzt in Projekte und Maßnahmen zur Verbesserung von Studium und Lehre investiert werden.

Der Qualitätspakt Lehre besteht aus zwei Förderphasen: Für die ersten fünf Jahre haben Bund und Länder insgesamt etwa 1,1 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Daraus finanzierte sich die Förderung für StiL – Studieren in Leipzig – von Oktober 2011 bis September 2016. Bis zum Beginn einer sich möglich anschließend Phase (2016-2020) hatten die geförderten Hochschulen Zeit, ihre Konzepte und Maßnahmen umzusetzen und sich für die zweite Förderphase zu bewerben. Nach einer positiven Zwischenbegutachtung wird das Projekt StiL – Studieren in Leipzig –  bis zum Jahr 2020 weiter gefördert.

Die Universität Leipzig hat sich mit StiL – Studieren in Leipzig dazu entschlossen, ihr Förderkonzept besonders inklusiv auszurichten. Die Genese des Projektes erfolgte entsprechend partizipativ. Die Fakultäten waren eingeladen Ideen zu entwickeln, um den spezifischen Herausforderungen in Studium und Lehre an ihren Instituten und Einrichtungen zu begegnen. Diese Teilkonzepte wurden hochschulöffentlich diskutiert und bildeten schließlich die Grundlage für das Gesamtkonzept StiL. Es verbindet eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Projekte und Unterstützungsansätze zu den Themen Infrastruktur, Innovation und Internationalisierung.

Neben StiL hat die Universität Leipzig im Rahmen des Qualitätspaktes Lehre mit LiT – Lehrpraxis im Transfer zusätzlich ein Verbundprojekt initiiert. Ziel von LiT ist es, fachspezifische Herausforderungen in der Lehre anzugehen und zugleich den Transfer guter Lehrpraxis über Hochschulgrenzen hinweg nachhaltig zu fördern und Innovationen über die Grenzen der einzelnen Universitäten hinaus zu ermöglichen. Außerdem sollen die bisher getrennt laufenden Bereiche Hochschuldidaktik und Mediendidaktik eng miteinander verzahnt werden, um so den didaktisch sinnvollen Einsatz von E- bzw. Blended-Learning in der Lehre zu sichern.